Aktuelle News zum SHC


+++ Now available for download: the announcement, application forms and timetables for the upcoming 7th STENDALER-HANSE-CUP are now available in English at "Wettkampfunterlagen". +++

+++ Die Ausschreibung, Zeitpläne sowie Meldeformulare für den 7. SHC stehen unter "Wettkampfunterlagen" zum Download bereit. +++


Saisonbestleistung und Staffelpech

(swi). 17.02.2019 - Mit der neuen Saisonbestleistung von 6,78 Sekunden über die 60 Meter war Thomas Barthel gestern ganz zufrieden. Heute lag mit der 4x200 Meter Staffel sogar eine Medaille im Bereich des Möglichen.  Warum die Staffel des SCM im 1. Zeitendlauf starten musste, bleibt sicher ein Geheimnis der Verantwortlichen, oder es war vielleicht der Zufallsgenerator??? Die Staffel des SCM startete jedenfalls heute um 15.55 Uhr bei den Hallen-DM in Leipzig als Zeitschnellste des 1. ZE auf der Außenbahn. Nach der Stabübernahme entfachte Thomas Barthel ein echtes Feuerwerk und war auf der Gegengeraden schon in Führung. Es war wohl ein Tritt in den Hacken, der Thomas zu Fall brachte und so alle Medaillenträume tragisch beendete. "Schürfwunden und ein Schreck" berichtete Mutter Katrin Barthel, die in Leipzig dabei war. Alles Gute aus der Altmark, lieber Thomas! Weiter geht's!👍


Thomas Barthel morgen bei den Hallen-DM

Schnelligkeit wurde Thomas Barthel schon in die Wiege gelegt

Morgen geht es in Leipzig um eine Bestzeit über  60 Meter -
(swi). 15.02.2019 -
Wenn morgen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig um 16:30 Uhr die Vorläufe der Männer über die 60 Meter gestartet werden, ist auch ein waschechter Altmärker dabei. Thomas Barthel (Foto: Eroll Popova), der seine Laufbahn als Leichtathlet beim Stendaler LV’92 unter den Fittichen von Trainerin Kerstin Müller begann, möchte dann eine gute Zeit sprinten. Eine Zeit unter 6,80 Sekunden ist das Ziel. Experten erwarten 6,77 Sekunden. 8 der 40 gemeldeten Sprinter erreichen das Finale. Kann Thomas das Tempo aus dem Startblock (hier hat er gewaltige Fortschritte gemacht) ins Ziel transportieren, könnten wir ihn im um 18:15 Uhr angesetzten Endlauf im TV-Livestream sehen. Auf die Unterstützung aus der Heimat kann sich Thomas verlassen, denn die Stendaler-Leichtathletikfamilie, zu der auch Thomas‘ Eltern Katrin und Heiko gehören, drückt ganz fest die Daumen. Unter den 3.700 Zuschauern ist dann in Leipzig auch Tante Heidi mit ihrer Familie. Mehr - Volksstimme 15.02. Seite 10 -  Foto unten.
Erinnerungen an die aktive Zeit der Eltern werden da bei SLV-Ehrenmitglied Siggi Wille wach, denn die Eltern von Thomas Barthel waren in den achtziger Jahren im Sprintbereich mehr als DDR-Spitze. Mutter Katrin Jeng wurde 1985 u.a. über 100 Meter Hürden in 14,08 Sekunden vor Peggy Beer (Dynamo Berlin) DDR – Spartakiadesiegerin. Vater Heiko Barthel war über die 100 Meter erfolgreich, schaffte es sogar bis zu den JWdF in Kuba (Jugendwettkämpfe der Freundschaft,  heute mit Junioren-WM zu vergleichen). Seine Bestleistung von 10,56 Sekunden hat Thomas mit 10,32 Sekunden bereits unterboten. Um Höchstleistungen zu vollbringen, brauchen junge Athleten ein sicheres Umfeld sowie gute Trainer mit viel Geduld. Das Umfeld der Eltern stimmte damals beim SCM, aber der große Leistungsdruck der Trainer sorgte einst für Katrins Karriereende. „Für mich war Katrin Jeng die große Medaillenhoffnung über die kurze Hürdenstrecke bei Olympia 1988 in Soul“, äußerte sich Kathrins erster Trainer bei Aktivist Stendal Siggi Wille immer wieder. Die Zeiten haben sich geändert und Thomas Barthel kann seinen Leistungssport in Magdeburg unter besten Bedingungen betreiben. Das Umfeld stimmt und der Auszubildende erfährt auch in seinem Lehrbetrieb, den MagdeburgerVerkehrsBetrieben (MVB), jegliche Unterstützung. Bis im vergangenen Jahr hat Trainer Eik Ruddat das Sprintertalent aus der Altmark mit viel Geduld und Geschick geführt und gefördert. Jetzt steht ein super Trainerteam an seiner Seite. Der 19-jährige Thomas Barthel hat schon viel erreicht und gehört zum „Team Tokio 2020“. Er wird seinen Weg gehen. In der Altmark wird man für Thomas Barthel bei jedem Wettkampf und für sein großes Ziel die Daumen drücken. Leipzig 2019 ist eine Station auf dem Weg dahin. Für den nächsten Wettkampf sammelt er dann auch die notwendigen „Körner“, am besten natürlich, wenn seine Mama nach den Hallen DM vom Wochenende das Mittagessen bezahlt, was sie sicher sehr gerne macht.  Alles Gute – Thomas Barthel! Du schaffst das!


Die "Glorreichen 4" mit Lutz Naschke

(swi). 14.02.2019 – Heute sind es bereits 25 Zehnkampfmeldungen (Tabelle unten) für den 7.SHC. Lutz Naschke (Foto) vom Weißenseer SV Rot-Weiß gesellt sich zu den Stammgästen, die seit 2013 keinen SHC ausgelassen haben. Mit Karin Grummert, Heinz Keck und Knut Henrik Skramstad sind es nun bereits die „Glorreichen 4“. Lutz kam bei bisher sechs Starts auf vier Siege und einen dritten Platz. 2017 musste der international erfolgreiche Mehrkämpfer nach dem ersten Wettkampftag leider verletzungsbedingt aufgeben. Im vergangenen Jahr krönte er dann seinen ersten SHC-Start in der M55 mit dem Sieg (6.471 Punkte). 2019 könnte Lutz erneut auf starke Konkurrenten treffen, denn mit Angel Diaz (Guatemala) und Jean-Luc Duez (Frankreich) haben die aktuellen Weltrekordhalter der M50 und M55 ihren Start in der M55 in der Sport- und Hansestadt Stendal angekündigt.


7. SHC mit bewährter Wettkampfleitung

(swi). 13.02.2019 – Vor der Tagung des Org.-Teams am 6. März ist die Liste der Organisatoren und Kampfrichter fast vollständig. Mit Dieter Massin (Ahlen), Dieter Tisch (Ludwigshafen) und Siggi Wille (Stendal) steht auch die Jury für den 7. SHC fest. Die Auswertung kann mit Conny Gebert, Dagmar Ludwig und Katrin Bauersachs in Bestbesetzung arbeiten. Conny Gebert startet traditionell nach dem Meldeschluss (8. Mai 2019) einen „Testlauf des Wettkampfes“, um eventuelle Fehler auszuschließen. Gunter Fischer (Freiberg) wird nach 2017 und 2018 auch 2019 als Chefsprecher fungieren und gemeinsam mit Rayk Wille (Stendal) fachkundig die Wettkämpfe moderieren. Das Service-Team ist fast vollständig und kann unter der Leitung von Dagmar Kartenberg gemeinsam mit Novi und seiner Mannschaft in gewohnter Weise für das Wohl der Aktiven, Organisatoren, Kampfrichter und Gäste sorgen. Kampfrichter-Chefin Silvana Rüge kann auf einen gut ausgebildeten Kampfrichterstab zurückgreifen. Neben den Kampfrichtern aus der Region haben Kampfrichter aus Brandenburg, Leipzig und Mecklenburg-Vorpommern ihre Zusagen gegeben. Auch SHC-Pressesprecherin Sandra Beiersdorff  ist in diesem Jahr wieder dabei und wird für eine umfassende Berichterstattung und Dokumentation der Wettkämpfe sowie des Programms sorgen.

Dank Bernd Rehpennings „Model Results 10“ brauchen sich die Stendaler um aktuelle Rekordlisten keine Sorgen machen. Mit Manuela Mertens ist auch die Besetzung der medizinischen Abteilung/Physiotherapie gesichert, und wenn alles klappt, ist auch Schwester Katja Köppe wieder dabei. Org.-Chef Siggi Wille ist besonders erfreut, dass er erneut mit Dieter Tisch einen der erfahrensten Fachmänner des Leichtathletik-Verbandes in Fragen der Wettkampforganisation / -bestimmungen für die Mitarbeit im ehrenamtlichen SHC-Org.-Team gewinnen konnte. Foto – Gerhard Draschowski: Ein bewährtes Team des SHC: Dieter Massin, Dieter Tisch, Sandra Beiersdorff und Siggi Wille (von links).


7. SHC mit M80-Trio, oder sogar M80-Quartett?

(swi).  09.02.2019 – Wie bereits berichtet, hat nach Prof. Dr. Siegfried von Känel vom TSV Dresden auch SHC-Stammgast Knut Henrik Skramstad, Kongsberg IF, in der M80 für den 7.SHC gemeldet. Mit seinen 2018 erzielten 6.957 Punkten hält Knut den offiziellen HANSE-CUP-Rekord der M80. 2014 war Helmut Kaleve vom TV Eschhofen/Hessen beim 2. SHC der erste 80-jährige, der in Stendal einen Zehnkampf absolvierte. Seine mit 6.513 Punkten erzielte Deutsche Bestleistung wurde erst 2018 in Málaga durch den Potsdamer Wille Klaus verbessert.

 2019 kann aber alles anders werden, denn bereits Anfang Mai begeht ein bisher erfolgreicher SHC-Starter seinen 80.Geburtstag. Reinhard F. Dahms, LG Alsternord Hamburg, stand schon bei zwei HANSE-CUP’s auf dem höchsten Treppchen des Siegerpodestes. 2013 siegte er mit 5.890 Punkten in der M70 und 2016 waren 6.803 Punkte in der M75 seine Siegerleistung. Gespannt wartet man in Stendal auf die Meldung von Reinhard F. Dahms (Foto – 2013), denn dann könnte man im Stadion „Am Galgenberg“ die Leistungen eines M80 – Trios bestaunen, vielleicht sogar mit Norwegischem und Deutschem Landesrekord. Sollte man Willi Klaus noch  für einen SHC-Start 2019 überzeugen können, wäre das SHC-M80-Qartett von höchster Qualität perfekt. In der aktuellen Zehnkampfstarterliste stehen z.Zt. 24 Namen.

 


SHC - Urgestein Knut Henrik auch 2019 dabei

SHC – Urgestein Knut Henrik Skramstad auch 2019 dabei

(swi). 07.02.2019 – Knut Henrik Skramstad hat nach seinem schweren Unfall vom 3. Januar 2019 wieder mit dem Training begonnen und heute seine Meldung für den 7. SHC abgegeben. Nach Karin Grummert und Heinz Keck gehört Knut nun auch zu den „Glorreichen“, die zum siebenten Mal in der Sport- und Hansestadt an den Start gehen. 2018 war für den sympathischen Norweger  ein sehr erfolgreiches Jahr. So wurde er u.a. in Málaga mit 6.959 Punkten Zehnkampfweltmeister der M80. Mit seiner Bestleistung von 7.274 Punkten, die gleichzeitig Landesrekord sind, steht Knut auf Rang 4 der ewigen Weltrekordliste. Diesen Rekord möchte er nach Möglichkeit 2019 in Stendal verbessern. Die von Bernd Rehpenning geführte WMA - Zehnkampf - Rangliste aller Zeiten und Altersklassen führt Knut Henrik Skramstad mit 56.164 Punkten an. Erfasst sind dabei Knuts Zehnkampfergebnisse von der M45  bis M80. Auf Platz 2 dieser Rangliste liegt Rolf Geese mit 53.089 Punkten (M35 bis M70). In Stendal hofft man auch auf die Meldung von Rolf Geese (LG Göttingen), der in diesem Jahr in seiner neuen Altersklasse M75 starten würde. Foto: Knut Henrik Skramstad (links) und Rolf Geese führen die WMA Zehnkampf – Rangliste aller Zeiten und AK an.


Bereits neun Zehnkampfmeldungen in der M70

Basilius Balschalarski startet auch 2019 in Stendal

(swi). 05.02.2019 – Mit Basilius Balschalarski (Foto – A. Hermes) vom TuSpo Borken kommt erneut einer der erfolgreichsten Senioren – Leichtathleten nach Stendal. Mit den beim 6. SHC 2018 erzielten 7.648 Punkten steht Basilius in der M70 auf Rang 4 der ewigen WR-Liste der WMA. Der nun 73-jährige hatte 2018 ein überaus erfolgreiches Wettkampfjahr. Um vier Titel bei Deutschen-Meisterschaften sowie vier EM-Siegen in den Wurfdisziplinen des LSW-Verbandes konnte er sein Erfolgskonto erweitern. Vor ihrem ersten SHC – Start stehen mit Prof. Dr. Siegfried Känel (TSV Dresden) und Wolfgang Scholze (Motor Großenhain) zwei Zehnkämpfer aus den Leichtathletik-Verband Sachsen. Mit diesen Meldungen tauchen in der vorläufigen aktuellen Starterliste (05.02.2019) allein neu Senioren der M70  auf.  92 Tage vor dem offiziellen Meldeschluss am 8. Mai 2019 liegen nun schon 23 Zehnkampfmeldungen vor. 


Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz ernennt am 30. Januar 2019 Uwe Bliefert zum ersten ehrenamtlichen Sportmuseumsdirektor der Sport- und Hansestadt Stendal (Foto)


Aktuelle Starterlisten - 99 Tage vor Meldeschluss

(swi). 29.01.2019 - 8 Siebenkämpferinnen - 20 Zehnkämpfer - 1 Fünfkämpfer - 1 Dreikämpferin - Meldeschluss: 8. Mai 2019 (Fotos - unten). 


7. SHC auch mit Senioren - Fünfkampf

7. SHC auch mit Senioren – Fünfkampf und Einzel-WK (swi). 29.01.2019 – Wie bereits am 21.01.2019 berichtet, wird im Rahmen des 7. SHC der Fünfkampf (Weit – Speer – 200 m – Diskus – 1.500 m) für die Senioren angeboten. Am Sonntag, dem 2. Juni 2019 beginnt der Wettkampf um 10:00 Uhr mit dem Weitsprung. Valdis Cela, der vor wenigen Tagen als „Best Masters 2018“ in Lettland geehrt wurde, hat seinen Start in Stendal fest eingeplant. Auch Meldungen für die Einzelwettbewerbe sind begrenzt in allen Zehn- und Siebenkampfwettbewerben möglich. Erste Einzelmeldungen gingen bereits von Dainis Kula (Speer M60) sowie Ute Ritte (Stab W65) und Christina Ritte (Foto - Stab W35) ein. Die Meldungen und Anfragen sind grundsätzlich nur direkt an Siggi Wille (siggiw@web.de) mit folgenden Angaben möglich: Name, Vorname, Geb. Datum, Verein/Gemeinschaft, Wettbewerbe sowie E-Mail oder Anschrift. In jedem Fall erfolgt eine Meldebestätigung! Meldeschluss bleibt der 08.05.2019.


Buschfunk meldet: "DLV legt Kinder-LA ad acta"

Buschfunkt meldet „DLV legt Kinderleichtathletik ad acta!“

(swi). 28.01.2019 – Wenn Wünsche so in Erfüllung gehen, ist das in Ordnung! Fake News sind laut freier Übersetzung  „vorgetäuschte Nachrichte/ Falschmeldungen“. Eigentlich interessieren mich solche Nachrichten nicht, aber in diesem Fall wäre es einfach nur toll, wenn diese Buschfunkmeldung Wahrheit wäre/würde. Es würde auch schon reichen, wenn der DLV (besonders den Landesverbänden, die mit der Kinder-LA Mahnungen an ihre Mitgliedsvereine ausgesprochen haben)  mitteilt, dass es Ausrichtern gestattet wird, neben der Kinder-LA auch die traditionelle Leichtathletik im Wettkampfbetrieb für interessierte Kinder unter 10 Jahren straffrei auszurichten. Mehr wollten/wollen wir ja alle nicht. Sollte aus der „vorgetäuschten Nachricht“ eine offizielle Mitteilung werden, könnten viele gewählte und nicht gewählte „Freunde unserer Leichtathletik“ sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Neue Kinder-LA und traditionelle-LA, das wollten u.a. fast alle Teilnehmer an der Regionalkonferenz des LVSA am 17. 10. 2018 in Magdeburg! Fazit: Durch die zum Teil überzogenen Forderungen des LVSA sind Leichtathleten und Handballer in Stendal noch enger zusammen gerückt. Das wird auch  so bleiben, wenn der SLV’92 auch offiziell wieder Wettkämpfe für die Altersklassen U10 mit den traditionellen Wettbewerben ausrichten darf!


HV Lok und SLV stimmen Zusammenarbeit ab

(swi). 24.01.2019 – Zwei wichtige Termine hatte heute SHC-Org.-Chef Siggi Wille in seinem Terminkalender. Gemeinsam mit Maik Hornuff wurden heute Mittag Zeitpläne und Ablauf für Teil II der XXII. Winckelmann – Games, der im Rahmen des 7. SHC stattfindet, besprochen. Bekanntlich übernehmen die Handballer die vom LVSA untersagten Wettkämpfe der 9. Zwergen – Olympiade sowie die Wettbewerbe der AK 8 bis 11. Gleichzeitig unterstützt der HV Lok, wie schon seit dem 1. SHC 2013, am 1. und  2. Juni 2019 die Arbeitsgruppe Platzbau/Geräte des 7. SHC. Der Vorsitzende des HV Lok, Maik Hornuff (Foto-unten-links mit Siggi Wille), freut sich auch auf die Fernsehlegende ADI, der die Zwergen – Olympiade moderieren wird. Vielleicht könnte es auch bald eine Veranstaltung mit ADI beim HV Lok geben. Dazu  wird es in Kürze erste Gespräche geben. Am Nachmittag gab es dann ein weiteres Gespräch mit der Vizepräsidentin des SLV, Conny Gebert, die die Ausschreibungen und Zeitpläne präsentierte (Foto – links). Die Zwerge werden ihre Wettkämpfe am Sonntag (2. Juni) von 11:30 – 15:00 Uhr austragen. Die jüngsten Leichtathleten sind dann gemeinsam mit den Siebenkämpferinnen und Zehnkämpfern im Stadion „Am Galgenberg“ aktiv. Damit erfüllen die Organisatoren auch einen Wunsch der Seniorinnen und Senioren, die den Nachwuchs im vergangenen Jahr vermissten. 


Termin Spitzentreffen 7. SHC 2019 - 9. April

(swi). 24.01.2019  –  Nach erneuten Terminabsprachen steht er fest, der Termin für das Spitzentreffen zum 7. SHC. Seit 2013 gibt es ca. zwei Monate vor Beginn der Wettkämpfe des STENDALER-HANSE-CUP’s dieses Treffen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Sport sowie Sponsoren und Förderer des SHC. Das Org.-Team gibt dann aktuelle Informationen zum Stand der Vorbereitungen und veröffentlicht die aktuellen Starterlisten, die erfahrungsgemäß einen Monat vor Meldeschluss schon ganz gut aussehen. Für das Spitzentreffen zum 7. SHC haben die Organisatoren nun den 9. April 2019 festgelegt.

Ab 11 Uhr begrüßt dann Stendals OB und SHC-Schirmherr Klaus Schmotz auch einige Athleten, die gerade von den Hallen – und Winterwurf – WM aus Turun/Polen zurückgekommen sind. Foto – Sandra Beiersdorff  - Sponsoren und Förderer des SHC – von rechts: Paul Rodermann, Vorstand KSK Stendal, Jörg Achereiner, Vorstandsvorsitzender KSK Stendal, Cythia Pietsch-Stein, Geschäftsführerin BARMER Stendal, Jörg Strauß, Geschäftsführer EXakt Auto Glas GmbH, Frank Kotlorz, Geschäftsführer IBA.


Treffen mit einer Legende - Janis Lusis

(swi). 23.01.2019 – Während der Gala in Riga gab es gestern Abend für unsere Delegation ein interessantes Treffen mit der Leichtathletik Legende Janis Lusis.

Janis ist wohl mit seinen drei Olympiamedaillen  nach Jan Železný, Tschechoslowakei, (3 x Gold /1 x Silber bei Olympia / 3 x Weltmeister) der erfolgreichste Speerwerfer aller Zeiten. 1964 holte Janis Lusis in Tokio mit 80,57 Metern die Bronzemedaille. In Mexiko krönte Janis 1968 mit dem Olympiasieg (90,10 Meter) seine erfolgreiche Laufbahn. Silber fügte er dann 1972 in München mit 90,46 Metern hinzu. Vier Europameistertitel sicherte sich der 1939 geborene Lette. Seine Bestweite liegt bei 93,80 Meter. Peter Ludwig, Uwe Bliefert und Dieter Massin (Foto mit Janis Lusis – 2. v.l.) trafen so in Riga mit Janis Lusis und Dainis Kula gleich zwei Speerwurf – Olympiasieger. Aus Stendal gehen herzliche Grüße an Janis Lusis, der im Mai seinen 80. Geburtstag feiert, nach Lettland.


Volles Programm am Rande der Gala in Riga

(swi). 23.01.2019 – Neben der Teilnahme an der gestrigen Gala mit der Ehrung von Valdis Cela als „Best Masters 2018“ hatten Dieter Massin, Peter Ludwig und Uwe Bliefert die Zeit in der lettischen Hauptstadt Riga voll ausgeplant. So besichtigten sie u.a. einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Nach dem Empfang am Flughafen (Foto – links) wurde gestern das Sportmuseum besucht (Foto-unten-links). Stendals zukünftiger  Sportmuseumsdirektor Uwe Bliefert hatte dort Gelegenheit zu einem Fachgespräch mit Rigas – Museumsdirektorin Agra Brüne (2. Foto v.l.). Auch Spaß hatte man im Sportmuseum. So durfte Stendals Stadtrat Peter Ludwig für den „Sportminister der Hansestadt Stendal i.R.“ Uwe Bliefert, der als Pilot an den Seilen saß, als Anschieber fungieren, was dem ehemaligen Sprinter am Zweier-Bob des ehemaligen Lettischen Nationalteams sichtlich Freude bereitete (3. Foto v.l.). Im Rahmen der Gala überreichten Peter Ludwig, Uwe Bliefert und Dieter Massin im Auftrag des Oberbürgermeisters der Hansestadt Stendal, Klaus Schmotz, an Dace Brakanska und Valdis Cela ein Grußschreiben (Foto-unten-rechts). Zum 7. SHC gibt es dann vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 ein Wiedersehen in Stendal.


Dieter Massin hielt Laudatio für Valdis Cela

Dieter Massin – Laudatio für Valdis Cela - Lettland: Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, geschätzte Gäste, mein lieber Valdis Cela.

Es ist für uns, Peter Ludwig, dem Präsidenten des Stendaler Leichtathletikvereins, Uwe Bliefert von der Hansestadt Stendal, dem verhinderten Siggi Wille als Chef des Hanse-Cups und für mich als Ehrenpräsident der European Masters Athletics eine ganz große Ehre, Valdis Cela aus Ventspils für seinen Weltrekord von 8.142 Punkten im Zehnkampf der M 70 zu gratulieren.

Valdis Cela hat mit dieser Leistung, die über 199 Punkte besser ist als der alte Weltrekord aus dem Jahr 2016 (welch eine großartige Verbesserung eines Weltrekordes) neue Maßstäbe in der Masters Leichtathletik gesetzt. Er hat das in einer Brillanz gemacht, die  höchste Beachtung verdient. Und das umso mehr, da Valdis mit einem Freund per Auto zwei Tage Strapazen auf sich genommen hat, um von Ventspils nach Stendal in Deutschland zu kommen.

Hut ab, Valdis, Chapeau. In der Leichtathletik im Allgemeinen und im Masterssport im Speziellen brauchen wir Vorbilder wie Valdis Cela, wir brauchen Persönlichkeiten, die bescheiden, aber willensstark, die fleißig, aber selbstlos sich sportlicher Disziplin verpflichten und Leistungen auf Weltniveau erzielen. Wir hoffen, dass Valdis Cela noch lange gesund bleibt, weiterhin Vorbild ist für die Masters wie auch für die Jugend und dass er im Verein  in Ventspils und im lettischen Leichtathletik-Verband weiterhin die tolle Unterstützung wie bisher bekommt. Herzlichen Glückwunsch, Kompliment, weiterhin viel Erfolg bei den neuen Herausforderungen und vor allem gute Gesundheit! Und noch eins: Immer herzlich willkommen in der Hansestadt Stendal, da, wo die Leichtathletik für alle, ob jung, ob alt zu Hause ist. Foto – M. Massin – von links: Dace Brakanska, Valdis Cela, Dieter Massin 


GADA BALVA VIEGLATLETIKA 2018 - Riga

Herzlichen Glückwunsch - Valdis Cela - "Best Masters 2018" Lettland

(swi). 22.01.2019 – Es war schon eine Überraschung, als die Einladung zur heute in Lettlands Hauptstadt Riga stattfindenden Gala der Leichtathletik 2018 beim Org.-Team des STENDALER-HANSE-CUP’s (SHC) einging. Die Stendaler bertachteten diese Einladung als eine große Ehre, und so machten sich SLV-Präsident Peter Ludwig und Stendals „Sportminister i.R.“ Uwe Bliefert gemeinsam mit dem Ehrenpräsident der EVAA/EMA Dieter Massin auf die Reise ins Baltikum. Dieter Massin, Ehrenmitglied des Stendaler LV’92 und Mitinitiator des SHC war gleichzeitig als Laudator in Riga dabei. Groß war die Freude als der Grund der Einladung bekannt wurde, denn mit Valdis Cela wurde ein Senioren – Leichtathlet Lettlands geehrt, der mit seinem am 26./27. Mai 2018 beim 6. SHC in der Hansestadt Stendal aufgestellten Weltrekord im Zehnkampf der M70 den Grundstein für die Ehrung als „Best Masters 2018“ gelegt hatte. Mit 8.142 Punkten hatte Valdis einen Superrekord erzielt. Valdis sendete herzliche Grüße in die Sport- und Hansestadt und bestätigte nochmals, dass er vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 zum 7. SHC kommt und am 2. Juni 2019 den Fünfkampf – Weltrekord in der M70 angreifen möchte.
Herzlichen Glückwunsch – Valdis Cela!
Foto – M. Massin – von links: Guntis Zalitis (zukünftiger Präsident  Lettischen-LA-Seniorenverband), Uwe Bliefert, Laine Kreicere (Vize-Präsidentin), Valdis Cela, Dieter Massin, Dace Brakanska (Vize-Präsidentin), Peter Ludwig.


Valdis Cela startet 2019 im Fünfkampf der M70

(swi). 21.01.2019 – Herzliche Grüße erreichten heute das Org.-Team des 7.SHC aus Lettland. Dieter Massin weilt seit Samstag im Baltikum, wo er sich gestern in Ventspils mit erfolgreichen Leichtathletik-Seniorinnen und -Senioren traf. Valdis Cela, der im vergangenen Jahr beim 6. SHC bekanntlich einen neuen Zehnkampf-Weltrekord in der M70 aufgestellt hatte kündigte an, dass er auch in diesem Jahr nach Stendal kommen wird. Am 2. Juni 2019 will er im Stadion „Am Galgenberg“ den Fünfkampf-WR der M70, der seit 2012 mit 3.806 Punkten von Sherwood Sagedahl (USA) gehalten wird, angreifen. Auch der Speerwurf – Olympiasieger von 1980, Dainis Kula, wird 2019 wieder in Stendal antreten. Ob weitere Aktive aus Lettland vom 31. Mai bis 2. Juni mit in die Sport- und Hansestadt Stendal kommen, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden, äußerte Dace Branska, die auch in diesem Jahr die Lettische – Delegation anführen wird. Über Dieter Massins Besuch in Riga werden wir in den nächsten Tagen aktuell berichten. Foto – privat: Valdis Cela, Dieter Massin, Dainis Kula und Dace Brakanska (von links) beim gestrigen Treffen in Ventspils.

 


Wahnsinn - vielen DANK an alle SHC-Freunde!



Sportlerfamilie trauert um Gerd Engel

 „Was bleibt ist die Erinnerung!“ Mach‘s gut – Gerd Engel, mein Freund! 

(swi). 19.01.2019 - Ein großes Sportlerherz hat am 8. Januar 2019 aufgehört zu schlagen.
„Obwohl ich Engel heiße und bei der Reichsbahn arbeite, laufe ich!“ Das war der Beginn des Diskussionsbeitrages, den Gerd Engel, BSG Lok Stendal, als einer der 1.200 Delegierten zum VII. Turn- und Sporttag des DTSB der DDR (19.-21. Mai 1984) in Berlin hielt. Der Beitrag fand sogar im NEUEN DEUTSCHLAND  vom 21. Mai 1984 Berücksichtigung!!!
Läufer sind Leichtathleten! Darüber waren wir uns immer einig. Wir verneigen uns vor dem Lebenswerk unseres Sportfreundes Gerd Engel. Die Spuren, die Gerd in vielen Bereichen hinterlassen hat, sind tief und für die Ewigkeit. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit und Pflicht dafür zu sorgen, dass es weiter geht!

Sprüche aus dem Leben einer Lauflegende:
„Wir laufen aus Freude für die Gesundheit durch die Natur.“
 „Lieber schöne Erlebnisse als Zeiten und Ergebnisse“
„Mach mit, tönt es von Mund zu Mund, wer Meilen läuft, der bleibt gesund!“
„Kleider machen Leute – Sport macht die Figur.“
„Vater, Mutter, Mädchen, Bengel – lauf Meilen mit Gerd und Liesel Engel!“

Als ich Gerd „Erbse“ Engel Anfang der Siebziger  kennen lernte, hatte er mit der Laufbewegung kaum etwas zu tun. Er war gemeinsam mit Uwe Müller bei Lok Stendal im Nachwuchsfußball ehrenamtlich aktiv. Begeistert hatte mich damals sein Schaukasten an der alten SPOWA (Ecke K.-Marx-Straße/W.-Külz-Straße).
Hier zeigte Gerd Engel bereits sein „Werbetalent“, welches er bis weit ins zweite Jahrzehnt des neuen Jahrtausends ständig in hoher Qualität ausbaute. Eines seiner Meisterwerke war dann auch die Gründung seiner Laufgruppe, der er schließlich nach dem Teegenuss am Ortsausgang von Arnim am 7. November 1977 den Namen der netten Oma „Haeder“ gab. Dieser Name ging um die Welt und führte oft dazu, dass man in DTSB-Chefetagen von Herrn Haeder sprach, aber Gerd Engel meinte. Viele Veranstaltungen durfte ich in den über 40 Jahren gemeinsam mit meinem Freund Gerd organisieren. Richtig begann es im Frühjahr 1978, als wir uns entschieden, den 1977 (30 Teilnehmer) von Werner Klawun (BSG Lok Stendal / Sektion Radsport) ins Leben gerufenen Elbe – Lauf fortzusetzen. Kaum jemand weiß, dass wir gemeinsam die Strecken für den II. Stendaler – Elbe – Lauf (später bis heute Arneburger – Elbe – Lauf) ausgemessen haben. Mit einem Vermessungsrad vom Katasteramt Stendal liefen/gingen wir die 25 km – Strecke ab. Kurzfristig mussten wir mit den Genossen der C&A verhandeln, da die Sowjetarmee die Elbwiesen als militärisches Übungsgebiet betrachteten. Das Plakat, die Teilnehmerurkunden, Startnummern und Stempel wurden entworfen und mit der Unterstützung des Volkskorrespondenten Klaus Pohlmann und dem Mitarbeiter der Volksdruckerei Kalle Schmalz vervielfältigt. Die Startnummern wurden in der Neubauwohnung von Liesel und Gerd Engel aus Bettlaken zugeschnitten und mit den Kranzschleifen – Druckbuchstaben meiner Mutter (Gärtnerei Immekath) bedruckt. Das schlimmste Erlebnis für mich war die Verkostung des in der Küche des Kulturhauses unter Leitung von Siggi Böttcher produzierten Haferschleims.
Am 4. 11. 1978 begann dann die Erfolgsgeschichte des nun ältesten Volkslaufes in Sachsen – Anhalt, der immer mit dem Namen Gerd Engel verbunden bleiben wird.
Was bleibt ist die Erinnerung, und davon gibt es sehr viele! 1979 entwarfen wir den Meilenkalender mit allen Laufterminen und Hinweisen für Läufer. 1.000 Stück wurden gedruckt und uns sprichwörtlich aus den Händen gerissen. Die Führung des  DTSB Kreisvorstandes Stendal machte sich mit unserem Werk einen Namen im Bezirk, obwohl sie mit dem Namen „Haeder“ nichts anfangen konnte.  Gerd war der Vorsitzende des Kreis- und Bezirksmeilenkomitees. Viele Läufe folgten, und wenn Gerd etwas angefasst hatte, blieb er auch dabei, selbst wenn es ihm gesundheitlich nicht so gut ging. 1982 gab es den Altmark – Marathon im Stendaler Stadtforst und den 1. Heide – Lauf in Uchtspringe. Etwas Besonderes waren auch die „Fackelläufe mit Musik“ um den Stendaler Stadtsee mit u.a. (laut Presse) 12.000 Besuchern und 7.000 Läufern. Täve Schur und auch Oma Haeder waren dabei. Jubiläums  - , Olympia - und Festival - Meilen sowie alle Volksläufe sind mit dem „Lauf – Engel“ und seinen Logos: „Wir laufen aus Freude für die Gesundheit durch die Natur“ oder „Lieber schöne Erlebnisse als Zeiten und Ergebnisse“ eng verbunden, sogar, wenn er gemeinsam mit seiner Liesel in einer extra geschneiderten großen Hose durchs Ziel lief! Gerd und ich hatten viele gemeinsame Erlebnisse und sogar Geheimnisse. Drei möchte ich (ohne Namen zu nennen) bekannt machen. Den bereits erwähnten Diskussionsbeitrag hatte man vor dem Turn- und Sporttag zensiert und leicht geändert, aber Gerd hielt ihn (ohne Folgen) so wie er ihn eingereicht hatte. Vom Fichtelberg bis Kap Arkona war wohl einer der längsten und logistisch schwierigsten Läufe, die Gerd Engel verwirklichte. Es gab ein Verbot, aber als die Verantwortlichen einer Einrichtung in der Stendaler Thälmannstraße eingreifen wollten und der DTSB-Chef Schweißausbrüche hatte, weil er in der Lok -Geschäftsstelle die Mitgliederkartei der Laufgruppe nicht bekam, war Gerd mit seiner Mannschaft schon unterwegs. Das Interesse der Medien war groß, und so schmückten sich später auch die „Verhinderer“  mit den Lorbeeren. Dann wollte ein Läufer der Haeders zu viel Ergebnisse und Zeiten. Sein Ehrgeiz musste gestillt werden. Das gelang mir ganz einfach. Ich machte ihn (in Absprache mit Gerd) zum Leiter einer bedeutenden Laufveranstaltung  ab Frühjahr 1982.
Fotos (privat und Klaus Pohlmann) - von links:     
Gerd Engel mit Siggi Wille und Täve Schur – Seniorentreffen 2015
Schlagzeile in der Presse 1983
Interview Dirk Thiele (DDR-Fernsehen)mit Gerd zum II. Elbe – Lauf 1978
Gerd Engel November 1983
Mit Täve und Oma Haeder beim Fackellauf mit Musik 1980
Immer mit Familie: Liesel beim „Start in den Frühling“ mit Enkel
Gerd Engel beim 1. Heide – Lauf in Uchtspringe 


HANSE-CUP zum 7. mal mit Heinz Keck

(swi). 11.01.2019 – Herzliche Grüße aus Osnabrück kamen heute in Stendal an. Heinz Keck (Foto), seit 2013 bei jedem SHC dabei, sendete diese Grüße mit seiner offiziellen Meldung. „Ich freue mich sehr auf unseren Wettkampf, schreibt der zweifache Staffelweltmeister von Málaga 2018. Auch Grüße von Phil Raschker kamen mit der Meldung bei Siggi Wille an. Sollte sie sich zur SHC-Zeit in Deutschland aufhalten, kommt sie natürlich mit in die  Sport- und Hansestadt Stendal. Und  noch etwas Besonderes  beinhaltete der Brief aus Osnabrück. Eine Originalzeitung aus Málaga vom 5. September 2018 zeigt auf der Titelseite unseren Knut Henrik Skramstad (Weltmeister im Zehnkampf der M 80) beim Hochsprung (Foto – unten). Knut, der gestern seinen 82. Geburtstag feierte, hatte leider einen Unfall. Er hofft aber, bis zum 7. SHC wieder fit zu sein um wie Heinz Keck seinen 7. SHC – Start in Angriff zu nehmen. Wir wünschen Knut gute Besserung und rasche Genesung und freuen uns beide vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2019 in Stendal begrüßen zu können.


Wolfgang Ritte "Senioren-Leichtathlet 2018"

3. Plätze für Lothar Huchthausen und Lea-Jasmin Riecke

(swi). 09.01.2019 – Die Ergebnisse stehen fest! Wolfgang Ritte, LAC Bayer Uerdingen/Dormagen, (Foto – Kerstin Wille) wurde mit 32,8 % der Stimmen „Senioren Leichtathlet des Jahres 2018“. Mit Lothar Huchthausen kam ein Altmärker auf den 3. Platz. 17,4 % wählten den 83-jährigen Arneburger Wurfspezialisten. Ebenfalls Dritte wurde Lea-Jasmin Riecke vom Mitteldeutschen SC, die leider beim DLV unter dem SC Magdeburg geführt wird. Lea-Jasmin erreichte bei der Wahl zur „Jugend Leichtathletin des Jahres 2018“ 14,4 % der Stimmen. Herzliche Glückwünsche gehen aus der Altmark an den Sieger und die Platzierten. Viel Erfolg 2019!


Überraschungspost aus Canada

Christa Bortignon plant Stendal 2019

(swi). 05.01.2019 – Alle Freunde des SHC erinnern sich sicher noch an die erste Auflage der internationalen Altmark – Meisterschaften im Sieben- und Zehnkampf der Seniorinnen und Senioren 2013, als eine kleine Frau aus Canada gleich zwei Weltrekorde aufstellte. Über 200 Meter und im Siebenkampf der W75 trug sich Christa Bortignon in die Rekordlisten der WMA ein. Das war damals die Grundlage für die Wahl zur „World Masters Athletics 2013 “. Nun möchte Christa 2019 wieder in die Altmark kommen und einen neuen Weltrekord im Siebenkampf der W80 in Angriff nehmen. Christa schreibt: „Im August hatte ich bei den Canadischen Meisterschaften mit 4.838 Punkten einen neuen Weltrekord im Fünfkampf erreicht, verbesserte den alten Rekord bei über 500 Punkte.

So möchte ich gerne in diesem Jahr auch den Rekord im Siebenkampf verbessern, und da wäre es mein Wunsch, es in Stendal zu versuchen.“
Sollte sie gesund und von Verletzungen verschont bleiben, ist also Christa Bortignon vom 31. Mai bis 2. Juli in Stendal beim 7. SHC dabei. Stendal freut sich auf die sympathische kleine „große“ Athletin aus Vancouver/Canada.
Foto – SLV – 2013: EVAA – Ehrenpräsident Dieter Massin war am 1. Juni 2013 der erste Gratulant nach Christa Bortignons WR über 200 Meter.


Bereits 24 Meldungen zum Jahresanfang

(swi). 03.01.2019 – Das neue Jahr ist kaum drei Tage alt, und schon gingen weitere Meldungen für den 7.SHC  bei den Stendalern ein. Noch 2018 konnte sich Org.-Chef Siggi Wille über die Meldung von Reiner Görtz, ASV Süchteln, (M75) freuen.  Noch größer war die Freude, als Reiner, der vor seinem 5. SHC – Start steht, berichtete, dass es ihm gesundheitlich wieder besser geht. Auf seinen ersten SHC-Start bereitet sich Dr. Wolfgang Meier (M70) von der HSG Uni Greifswald vor. Lutz Zeisse, LG BEC/Hessen, war 2013 bei der ersten Auflage des SHC in Stendal dabei. Nun kommt er in seiner neuen AK70 wieder in die Hansestadt.  Zum Jahresende lagen damit schon 16 Anmeldungen für den Zehnkampf  (1 Abmeldung) der Senioren vor. Gudrun Liedtke, LG Nord Berlin, hat die erste Siebenkampfmeldung 2019 abgegeben. Im vergangenen Jahr fehlte Gudrun verletzungsbedingt. 2017 siegte sie mit 3.029 Punkten im Siebenkampf der W70. Einen neuen Deutschen Rekord stellte Gudrun dabei über die 80 Meter Hürden auf. Noch im alten Jahr trugen sich Marina Herrmann (W45) und Heike Hesse (W50) vom VfV Spandau 1922 e.V. in die Starterlisten der Siebenkämpferinnen ein. Auch Karin Grummert , SV Grün-Weiß Harburg, ist 2019 wieder dabei. In der W60 war die auch international erfolgreiche Athletin seit 2013 bei allen Hanse-Cup’s am Start. In der Meldeliste für den Siebenkampf  stehen nun 8 Seniorinnen. Meldeschluss bleibt natürlich der

8. Mai 2019.  Fotos (privat) – von links: Reiner Görtz – Gudrun Liedtke (Foto-DLV) – Marina Herrmann – Heike Hesse – Karin Grummert


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